Herr Zander im Tischgespräch

25. Oktober 2008

Am 22. Oktober wurde auf WDR5 die Sendung Tischgespräche mit Hans Conrad Zander ausgestrahlt. Am Tag darauf erlebte diese Seite einen ungeahnten Besucheransturm von sage und schreibe 24 Zugriffen. Das ist das bisherige „all time high“.

Aktuell lässt sich der Podcast der Sendung noch beim WDR herunterladen. Sollte das nicht mehr möglich sein, biete ich hier eine alternative Downloadadresse.

Dr. Loof

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Eine Antwort to “Herr Zander im Tischgespräch”


  1. Hallo Zanderfans,

    bin neu hier; auf der Suche nach Texten von HCZ bin ich auf diesen Blog gestoßen. Und wenn ich daraus schon Nutzen ziehe, dachte ich mir, könnte ich ja auch meinerseits was zur Verfügung stellen: eine WDR-Sendung („Unterhaltung am Samstagnachmittag“ hieß die, glaube ich) von 1986 mit HCZ als einzigem Gast sowie Thomas von Aquin und der Periode der „acedia“ des ausgehenden ersten (und zweiten) Jahrtausends als Hauptthema.

    Leider kam ich damals mal wieder zu spät an die Aufnahmetaste (den Anfang der Sendung durfte ich auf der Heimfahrt im Auto vernehmen), und der erste Teil der Aufnahme kam ursprünglich vom Radiolautsprecher … nun ja, damals war eben vieles doch ziemlich improvisiert.

    Lange Rede kurzer Sinn: Ich stelle die Aufnahme in 4 Teilen bis zum 15.7. auf meiner Homepage zur Verfügung.

    http://www.at-itm.de/ruhrberg/HCZ WDR2 1986-06-22 (01).MP3
    http://www.at-itm.de/ruhrberg/HCZ WDR2 1986-06-22 (02).MP3
    http://www.at-itm.de/ruhrberg/HCZ WDR2 1986-06-22 (03).MP3
    http://www.at-itm.de/ruhrberg/HCZ WDR2 1986-06-22 (04).MP3

    ****

    Jemand hat auf diesem Blog angefragt, ob jemand vielleicht noch einen Mitschnitt von Zanders‘ Gregorianik-Sendung im WDR aus den 90ern hätte. Damals habe ich die Sendung tatsächlich aufgenommen (sogar digital, wenn auch von UKW, besser ging’s damals nicht). In meinem Archiv ist zwar penibel vermerkt, dass diese Sendung am 20. Oktober 1990 ausgestrahlt wurde. Das einzige jedoch, was ich von den mehr als 90 Minuten im Laufe der Zeit behalten habe, ist das „Magnificat anima mea“, gesungen von den Mönchen der Abtei Citeaux, ein Beispiel früher „sakraler Rockmusik“, wie es HCZ nannte. Jemand interessiert?

    Peter Ruhrberg


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